Beiträge

Das Herz auf dem rechten Fleck

Alles neu für Ferienwohnung Neumaier in Reit im Winkl

Sie vermieten hochwertige Ferienwohnungen auf 5-Sterne-Niveau und wollten hinsichtlich ihres Marketings neue Wege gehen: die sympathische Familie Michael Neumaier im Chiemgau.

Ein komplett neues Konzept für den künftigen Auftritt musste somit her. Die Ideenfindung war kein Problem, denn die Familie hat das Herz auf dem rechten Fleck und kennt nur eine Maxime: Gästen einen unvergesslichen Urlaub in ihrer schönen Heimat zu bereiten!

Was passt da besser als ein schlichtes Herzerl als Logo? Und ein Webauftritt, der die ganze Lebensfreude und Heimatliebe der Familie zum Ausdruck bringt?

Natürlich haben wir auch auf eine hervorragende Benutzerfreundlichkeit der Website geachtet. So können interessierte Gäste auf nahezu jeder Seite eine Anfrage per Kontaktformular stellen. Und ein Button ermöglicht die telefonische Direktwahl via Smartphone.

Alles in allem, gibt es nun keine Ausrede mehr, nicht bei den Neumaiers vorbeizuschauen. Und das legen WIR Ihnen dringend ans Herz!

Ist meine Website hinreichend responsiv?

Handlungsbedarf für Websites, die nicht für mobile Devices optimiert sind

Nach Panda und Pinguin steht für morgen die Aktivierung eines neuen Algorithmus von Google an. Und Gerüchten zufolge, soll es dieser in sich haben. Die SEO-Community spricht sogar von einem „Mobilegeddon“.

Der Ausdruck verrät, um was es geht: Um das SEO-Kriterium Responsivität, i.e. Optimierung von Websites für den mobilen Zugriff über Smartphone und Tablet.
Alle Internetauftritte, die nicht responsiv sind, sollen demnach ab dem 21. April bei der Suche über mobile Devices eine massive Abwertung erfahren. Die gute Nachricht: Subdomains, die auf Smartphone und Tablet optimiert sind, werden nicht benachteiligt.

Google-Tool zum Website-Check auf Responsivität

Um zu überprüfen, ob die eigene Website den Google-Kriterien für mobile Devices genügt, bietet Google Seiteninhabern oder Webmastern ein kostenloses Tool an (siehe Beitragsbild). Dieses bewertet die Website unter der eingegebenen URL und gibt Tipps zur Anpassung an die Kriterien für mobile Seiten.

Wer es bis zur Einführung des neuen Algorithmus nicht schafft, den eigenen Auftritt zu optimieren, braucht langfristig nicht um seine Position in den SERPs der Suchmaschine zu bangen. Anders als bei den letzten Updates, werden Anpassungen an die Responsivität bei jedem Crawler-Besuch registriert und das Ranking neu bewertet.

Websites ohne mobile Ansicht bald chancenlos

Allerdings sollte jeder Inhaber einer veralteten Website das Google-Update als Warnhinweis sehen und die Erneuerung des eigenen Internetauftritts möglichst zügig in Angriff nehmen. Denn: Die Nutzung von Smartphone und Co. schreitet inflationär fort. Man muss kein Prophet sein, um vorhersagen zu können, dass Websites, die nicht für die mobile Nutzung ausgelegt sind, mittelfristig im Wettbewerb verlieren werden.

Erste Website für eine Gießerei

Das Konzepter-Netzwerk konzipiert und realisiert erste Website für eine Gießerei.

Facebook wurde in den letzten Wochen nur sporadisch gepflegt und der Konzepter-Blog schien in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein. Was war passiert?

Nein, wir und unser Netzwerk, allen voran Publicdesign, waren nicht in Urlaub. Ganz in Gegenteil! Gemeinsam haben wir uns einem sehr interessanten Auftrag gewidmet: der Konzeption und Realisierung des neuen Webauftritts der Esterer Gießerei mit Werken in Altötting und Wurzen.

Eine faszinierende Aufgabe! Zum einen, weil uns das Material, vor allem in flüssiger Form und in seiner ganzen Vielfalt, in seinen Bann zog. Und zum anderen, weil die Esterer Gießerei auf eine erfolgreiche Historie von mehr als 150 Jahren zurückblickt.

Das Ergebnis ist nun online zu bewundern und der Kunde ist glücklich. Was will Agentur mehr!

Semantische Suche

Vor einigen Wochen ging es durch die Presse: Google startet mit „Knowledge Graph“ eine neue Generation der Suchmaschine mit semantischen Funktionen. Aber was hat das zu bedeuten?

Internet und SEO: Googles semantische Suche

Hier zunächst ein kleiner Exkurs zur „Semantik“:
Der Begriff „Semantik“ geht auf ein altgriechisches Wort zurück, das mit dem Verb „bezeichnen“ übersetzt werden kann. Entsprechend steht bei der Theorie der Semantik die Beziehung und die Bedeutung von Zeichen im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Zeichen können dabei einzelne Wörter, Worte im Sinne ganzer Sätze oder Teilsätze oder auch nur Symbole sein. Die Semantik ist somit die Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen.
Bezieht sich die Semantik als Bedeutungslehre nur auf die Zeichen einer Sprache, spricht man von linguistischer Semantik. Und wenn es um die Aussage von Zeichen und Zeichensystemen geht, von Semiotik.

Die inhaltliche Beziehung zählt für das Suchergebnis

Bei der von Google angekündigten Neuerung handelt es sich gemäß der vorangegangenen Ausführungen somit um eine Suche, die Ergebnisse nicht nur nach Schlagworten, sondern nach einem inhaltlichen Zusammenhang liefert. Entscheidend für das Suchergebnis sind somit die Beziehungen von Begriffen untereinander und nicht allein die Relevanz eines Suchbegriffes auf einer Seite.

Google plant als Ergebnis einer Suche künftig nicht nur eine Liste mit wahllos recherchierten Seiten zur Verfügung zu stellen, sondern gleich Antworten zu einem Themenbereich zu geben.

Ein Beispiel: Die Suche nach einer geschichtlichen Epoche wie dem Mittelalter ergibt nicht nur eine lange Liste mit Webseiten, auf denen von „Mittelalter“ die Rede ist, sondern liefert sofort eine Aufstellung von Fakten wie Jahreszahlen, Hintergründe und bedeutende Zeitzeugen wie Könige, Künstler, Kirchenfürsten etc.

  • Aber wie will Google es schaffen, die Verbindungen zwischen einzelnen Begriffen herzustellen?
  • Und woher will die Suchmaschine wissen, in welchem Kontext der einzelne Nutzer Informationen wünscht?

Dazu hat Google im Jahr 2010 eingekauft: die Datenbank Freebase vom Spezialisten in Sachen Semantik, Metaweb.
„Knowledge Graph“ durchsucht somit künftig das Internet und eine Datenbank mit hunderten Millionen von Objekten und Milliarden von Angaben über die Beziehungen zwischen den Objekten.
Und noch mehr: Knowledge Graph lernt die Gewohnheiten und Interessen eines jeden Nutzers kennen und bietet entsprechend nur für diesen User relevante Ergebnisse an.

Für den Suchenden bedeutet dies gewiss eine Erleichterung und vor allem eine Zeitersparnis. Allerdings erfährt seine Wissensumgebung aufgrund der Ergebnisauflistung nach persönlichen Vorlieben möglicherweise eine Einschränkung.

Wettbewerbsdruck und höhere Anzeigenerlöse als Triebfeder

Aber was hat Google von dieser aufwendigen Innovation? Schneller sein als die Wettbewerber Facebook und Microsoft mit ihren gigantischen Datenpools und, ganz klar, eine äußerst profitabel zu vermarktende Schaltung von Anzeigen.