Studie zur EU-Datenschutz-Grundverordnung: 90 % der Betriebe in Deutschland im Rückstand

Mehrheit deutscher Unternehmen nur unzureichend auf die DSGVO vorbereitet

Viele Firmen und Selbstständige erfüllen die Anforderungen der DSGVO an das E-Mail-Marketing und die Dokumentationspflicht nicht.

Mit dem 25. Mai 2018 greift innerhalb der Europäischen Union ein vereinheitlichter Datenschutz-Standard: Die neue DSGVO wirkt zum genannten Stichtag verbindlich. Betroffen sind alle Unternehmen, die entweder ihren Sitz innerhalb der EU haben oder mit den personenbezogenen Daten von EU-Bürgern hantieren. Um den neuen Anforderungen  der  DSGVO  gerecht  zu  werden,  wurde  ihnen  eine  zweijährige  Schonfrist gewährt, die nun allerdings kurz vor dem Aus steht. Doch ist die Mehrheit für den datenschutzrechtlichen Wandel noch nicht ausreichend gerüstet.Erfahren Sie hier mehr! Studie zur EU-Datenschutz-Grundverordnung: 90 % der Betriebe in Deutschland im Rückstand

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DSGVO – Stichtag 25. Mai 2018

Um was es bei der neuen DSGVO geht und wo Sie weiterführende Informationen finden

(Gastbeitrag von Rechtsjournalistin Laura Gosemann, Mitglied im BDR e.V.)

Mit Einführung der Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, am 25. Mai 2016 existieren strenge Vorgaben für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Um die bisherigen Standards auf die Neuerungen auszurichten, wurde den Unternehmen eine zweijährige Frist gesetzt, welche nun zum 25. Mai 2018 abläuft. Was bis dahin unbedingt berücksichtigt werden sollte, erläutert ein Ratgeber des Berufsverbands der Rechtsjournalisten e.V..Erfahren Sie hier mehr! DSGVO – Stichtag 25. Mai 2018

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Das Recht am eigenen Bild

Das Recht am eigenen Bild gilt auch in der Ferienzeit!

Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres und die vielen neuen Erlebnisse wollen in Bildern festgehalten werden. Doch die Daheimgebliebenen sollen sich ebenfalls freuen dürfen. Was liegt somit näher, als die schönen Motive von fröhlichen Menschen über Facebook und Co. zu verbreiten?

Allerdings kann hierbei ein allzu sorgloses Vorgehen mit einer hohen Geldstrafe oder sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden.

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Wenn das Impressum alles überstrahlt

Kurioses Urteil zu Position und Größe des Impressumslinks auf Xing

Es gab mal wieder ein Urteil. Ja, richtig geraten, es ging um das Impressum. Dieses Mal jedoch nicht auf Facebook – das Portal hat ja inzwischen sogar für mobile Devices nachgezogen und seinen Info-Bereich an die hiesige Impressumspflicht für Unternehmen und Selbstständige angepasst. Nein, dieses Mal stand das Impressumsfeld auf Xing zur Debatte.

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Impressumsfeld auf Facebook

Jüngstes Facebook Design-Update beinhaltet Impressumsfeld auf Fanpages

Man soll ja den Glauben an Wunder niemals aufgeben. Zumal, wenn man gerade ein solches auf Facebook hat erleben dürfen. Denn endlich, nach rund sechs Jahren stetigen Bemühens, haben Zuckerberg und Co. ein Einsehen und schenken der deutschen Community ein Feld für den Eintrag eines Impressums.

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Impressumspflicht für mobile Facebook-Fanpages

Die unendliche Geschichte zum Thema Impressumspflicht auf Facebook schreibt ein neues Kapitel.
Aber dazu später!

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Double Opt-In-Bestätigung ist unerwünschte Werbung

Ein Urteil des OLG-München, das die Bestätigungsmail im Double Opt-In-Verfahren als Spam abqualifiziert, wirft Fragen auf.

Gerne hätte ich einmal einen Beitrag zu einem anderen Themenkreis verfasst, aber die Meldung über ein Urteil des Oberlandesgerichts München (Urteil vom 27.9.12 -Az.: 29 U 1682/12) hat die Marketing- und PR-Welt heute aufgeschreckt – und damit natürlich auch mich. Demnach stellt die Bestätigungsmail, die im Rahmen des allgemein akzeptierten und weit verbreiteten Verfahrens des Double Opt-In versendet wird, unerwünschte Werbung dar.

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Impressum korrekt formulieren

Wie Sie Abmahnungen infolge einer fehlerhaften Anbieterkennzeichnung vermeiden!

Die Varianten in der Darstellung von „Impressen“ im Web kennen noch immer keine Grenzen: Von V.i.S.d.P. (verantwortlich im Sinne des Presserechts) bis zur Unauffindbarkeit der Anbieterkennzeichnung ist alles vertreten.

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Vorsicht vor ungewolltem Datenklau im Web

Auch im Internet gilt: Finger weg von fremden Inhalten!

Der eigene Blog kommt ohne Bilder recht dröge daher. Warum nicht schnell mal ein Foto aus dem Web herunterladen? Die Auswahl ist ja groß genug!
Oder gleich das Herstellerfoto eines Artikels nutzen, den man über ebay verkaufen möchte. Ist ohnehin hübscher als das selbst erstellte Handy-Foto!

Doch Vorsicht: Ein derart sorgloser Umgang mit fremdem Bildmaterial kann den Nutzer teuer zu stehen kommen!

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Pressespiegel – richtig archiviert und publiziert

Was bei der Archivierung und Publikation von Presseartikeln zu beachten ist

Die Freude an einem positiven und breiten Interesse der Medien am eigenen Unternehmen, lässt manchen unvorsichtig werden. Allzu schnell und unbedacht werden Artikel eingescannt, an Mitarbeiter oder Kunden verteilt und auf die firmeneigene Website gestellt. Ein fatales Unterfangen! Denn Publikationen in Zeitungen und Zeitschriften unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nur mit der Genehmigung der Urheber bzw. der entsprechenden Verlage genutzt werden.

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Denn Sie wissen (noch) immer nicht, was sie tun!

Wettbewerbswidrige Schleichwerbung der ARAG auf Blog von Rechtsanwälten

Es ist erstaunlich, aber scheinbar dennoch eine Tatsache, dass viele Unternehmen noch immer nicht verstanden haben, sich im Social Web korrekt zu bewegen.
Über einen Fall, der sicherlich nicht nur mich zum Schmunzeln gebracht hat, berichtet der Newsletter der Kanzlei Dr. Bahr in der Ausgabe vom 2.05.2012.

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