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Studie zur EU-Datenschutz-Grundverordnung: 90 % der Betriebe in Deutschland im Rückstand

Mehrheit deutscher Unternehmen nur unzureichend auf die DSGVO vorbereitet

Viele Firmen und Selbstständige erfüllen die Anforderungen der DSGVO an das E-Mail-Marketing und die Dokumentationspflicht nicht.

Mit dem 25. Mai 2018 greift innerhalb der Europäischen Union ein vereinheitlichter Datenschutz-Standard: Die neue DSGVO wirkt zum genannten Stichtag verbindlich. Betroffen sind alle Unternehmen, die entweder ihren Sitz innerhalb der EU haben oder mit den personenbezogenen Daten von EU-Bürgern hantieren. Um den neuen Anforderungen  der  DSGVO  gerecht  zu  werden,  wurde  ihnen  eine  zweijährige  Schonfrist gewährt, die nun allerdings kurz vor dem Aus steht. Doch ist die Mehrheit für den datenschutzrechtlichen Wandel noch nicht ausreichend gerüstet.

Rund 90 % der Unternehmen hinken bei der Umsetzung hinterher

Eine Auswertung des Eco-Verbands der Internetwirtschaft, die dem HORIZONT – Zeitung für Marketing, Werbung und Medien exklusiv zur Verfügung gestellt wurde, zeigt einen gravierenden Rückstand deutscher Betriebe in Sachen DSGVO-Umstrukturierung auf. Rund 90 % hinken bezüglich ihrer datenschutzrechtlichen Umstellungen hinterher – und das, obwohl der Tag X gefährlich nahe liegt.

E-Mail-Marketing: Double-Opt-In-Verfahren ab sofort verpflichtend

Die DSGVO stellt eine ganze Palette an neuen Anforderungen an das E-Mail-Marketing auf. Vor allem im Rahmen des Newsletter-Marketings ist fortan besondere Vorsicht geboten: Erforderlich ist nun die sogenannte Double-Opt-In-Praktik, wonach die Anforderung eines Newsletters bzw. einer Werbemail durch den Betroffenen in zweierlei Schritten erfolgt. Der Statistik des Eco- Verbands der Internetwirtschaft zufolge ist ein belegbares Einverständnis für den Erhalt solcher elektronisch versandten Schreiben nur bei jeder zweiten E-Mail-Adresse gegeben. Bei rund 22 % aller Mail-Adressen, die derartige elektronische Mitteilungen auf regelmäßiger Basis erhalten, ist eine DSGVO-konforme Einwilligung absent. In 47 % dieser Fälle will man sich noch ein adäquates Problemlösungskonzept einfallen lassen. Schafft man dies nicht bis zum 25. Mai 2018, so muss der E-Mail-Versand an die betroffenen Adressen eingestellt werden.

Des Weiteren wird der künftigen unternehmerischen Pflicht zur Dokumentation vielfach nicht genügend Rechnung getragen. Lediglich 6 % der Betriebe erfüllen diesbezüglich die neuen Vorschriften. Hinsichtlich der Verfahren im Rahmen der Auskunftserteilung sowie Berichtigung und Löschung von Daten stehen 29 % der Umfrageteilnehmer im Rückstand. Besser sieht es allerdings in Sachen Datensparsamkeit aus. Diesbezüglich schätzen sich 68 % als DSGVO-konform ein.

Weitere Informationen rund um das Thema „EU-DSGVO“ finden Interessierte auf der Website des Berufsverbands der Rechtsjournalisten e.V. (BDR) unter https://www.datenschutz.org/eu-datenschutzgrundverordnung/.

Um was es bei der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung geht und welche Maßnahmen Sie bis zum Inkrafttreten der Richtlinien ergreifen sollten, erfahren Sie im Blogartikel DSGVO – Stichtag 25. Mai 2018 inkl. E-Book des BDR zum Download und Podcast von Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke.

Die Kodizes & Selbstverpflichtungen der PR-Profis

Vom Code d’Athènes bis zum Kodex des Deutschen Rates für Public Relations

Jedem seine ethischen Grundsätze, mag manch einer achelzuckend denken, der sich einem geradezu unübersichtlichen Sammelsurium an Kodizes von Berufs- und Sportverbänden gegenübersieht. Sie mögen oftmals wirken wie Lippenbekenntnisse. Viel Lärm um nichts. Selbstverpflichtungen, die über den Haufen geworfen werden, sobald es um wirtschaftliche respektive finanzielle Interessen geht.

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Public Relations – ihre Handlungsfelder & Instrumente

Was ist PR resp. Öffentlichkeitsarbeit und was kann sie leisten?

„Sie machen Public Relations? Dann schreiben Sie Pressemitteilungen!“ Diese und ähnliche Aussagen muss man sich als Kommunikationsprofi anhören, wenn man nach seinem Beruf gefragt wird. Doch den Irrtum aufzuklären und das Aufgabenfeld von PR-Managern eingehender zu erläutern, sprengt zumeist den Rahmen eines unverbindlichen Gesprächs. Denn:

Die Public Relations ist in ihren Disziplinen, Maßnahmen und Möglichkeiten so vielfältig wie die zwischenmenschliche Kommunikation selbst.

Und dabei weitaus vielfältiger als Marketing! Aber wer würde Marketing nur allein mit Anzeigenschaltung in Verbindung bringen?

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Pretty in Pink

Einfach schlauer schweißen“ oder „Die etwas andere Markteinführung einer Elektrode“

Wie viel Potenzial in so manchem Auftrag liegt, durften wir bei der von der Litty Handelsgesellschaft mbH gestellten Aufgabe erleben.

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Kommunikation in der Branche der erneuerbaren Energien

Schlechte Noten für Biomasse-, Solar- und Windenergie-Firmen

Es ist mitnichten ein Geheimnis, dass die Branche der erneuerbaren Energien viel von ihrem positiven Image eingebüßt hat. Zugegeben, Fehlentwicklungen und eine unklare Strategie im Zuge der viel diskutierten Energiewende machen es den Unternehmen nicht gerade leicht. Allerdings verschenken die Firmen der EE-Branche in einer Hinsicht ihr Potenzial nur allzu fahrlässig: in der Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen.

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Preis „Kommunaler Klimaschutz“ für Bioenergie-Region Achental

Die Erfolgsstory unseres Kunden reißt nicht ab!

Wenige Wochen nachdem Geschäftsführer Wolfgang Wimmer mit dem „Energy Award powered by Joule & RENEXPO“ ausgezeichnet wurde, erhält die Bioenergie-Region Achental den Preis „Kommunaler Klimaschutz“ in der Kategorie „Kommunale Kooperationsstrategien“.

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Zweite Förderphase für die Bioenergie-Region Achental

Unser Kunde, das Chiemgauer Achental, wird zum zweiten Mal zur Bioenergie-Region ernannt.

Mit großem Erfolg hat sich die Region zwischen dem oberbayerischen Chiemsee und dem Tiroler Kaisergebirge in den letzten drei Jahren als Modellregion für eine effiziente und ökologisch einwandfreie Nutzung von regionalen Bioenergie-Ressourcen etabliert.

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Pressespiegel – richtig archiviert und publiziert

Was bei der Archivierung und Publikation von Presseartikeln zu beachten ist

Die Freude an einem positiven und breiten Interesse der Medien am eigenen Unternehmen, lässt manchen unvorsichtig werden. Allzu schnell und unbedacht werden Artikel eingescannt, an Mitarbeiter oder Kunden verteilt und auf die firmeneigene Website gestellt. Ein fatales Unterfangen! Denn Publikationen in Zeitungen und Zeitschriften unterliegen dem Urheberrecht und dürfen nur mit der Genehmigung der Urheber bzw. der entsprechenden Verlage genutzt werden.

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