7 Sicherheitstipps für Ihre WordPress Website

Wie Sie Ihre WordPress Website vor Hackern schützen

Täglich werden unzählige Webseiten gehackt. Kaum eine Woche vergeht ohne die Nachricht von öffentlichen oder kommerziellen Portalen, die Hacking-Angriffen zum Opfer fallen. Und natürlich kann auch Ihre WordPress Website das Ziel von Attacken sein. Und das erfahren Sie mitunter erst, wenn Google vermeldet: „Diese Seite wurde wahrscheinlich gehackt.“

Was dann passiert ist? Ihre Internetseite wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit auf  einem der folgenden Wege infiziert:

  • „Malicious Redirects“ – Ihre Website wurde durch Hacking der .htaccess-Datei gekapert und zu Internetseiten weitergeleitet, die mit Schadsoftware infiziert sind
  • „Pharma-Hacks“ – Schwachstellen Ihrer Website wurden von einem sogenannten Exploit genutzt, um Suchmaschinen mit Links zu pharmazeutischen Seiten, Online-Casinos, Porno-Seiten oder dubiosen Kreditgebern zu füttern;  Pharma-Hacks sind nur für Suchmaschinen sichtbar
  • „Backdoors“ – Angriff durch eine Hintertür in der Umgebung der normalen Zugriffssicherung
  • „Drive-by Downloads“ – Infektion beim Herunterladen von Software

Einen hundertprozentigen Schutz gegen Schadsoftware gibt es nicht. Aber es gibt einfach und schnell anzuwendende Maßnahmen, die die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Hacking-Angriffs massiv reduzieren. Und sollte es dennoch zum Schlimmsten kommen, ist mithilfe eben dieser Maßnahmen Ihre Website ebenso schnell wieder herstellbar.

Tipp 1: Wählen Sie ein starken Passwort für Ihr Backend!

Auch wenn es unangenehm ist, eine Hieroglyphen-Passwort einzugeben, das aus 16 oder mehr Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht, es lohnt sich! Nutzen Sie am besten den Passwort-Generator, der Ihnen WordPress im Backend anbietet. Diese Passwörter sind nicht zu knacken. Zumindest nicht in den nächsten drei Millionen Jahren.
Zusätzlich sollten Sie die URL für Ihre Anmeldung abändern. Wählen Sie nicht die übliche URL http://meine-website.de/admin oder /wp-admin als Zugang zu Ihrem Backend! Weitere Sicherheit bietet eine Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die ählich wie das TAN-System beim Online-Banking funktioniert.

Tipp 2: Halten Sie alle Komponenten Ihrer Website aktuell!

Es dauert nicht lange, ist aber eine der besten Maßnahmen für mehr Sicherheit: Die regelmäßige Aktualisierung von WordPress, Themes und Plugins. Und verwenden Sie ausschließlich Komponenten von Elite-Programmierern, die zeitnah Updates zur Verfügung stellen. Eines sollten Sie vor einer jeden Aktualisierung nicht vergessen: Die Erstellung eines Backups für alle Komponenten Ihrer Website. Nutzen Sie auch die Option eines Child-Themes für problemlose Updates Ihrer Theme-Dateien!

Tipp 3: Erstellen Sie regelmäßig Sicherungen Ihrer Website!

Eine erfolgreiche Hacker-Attacke ist ärgerlich, aber kein Drama für den Fall, dass Sie regelmäßige Sicherungskopien Ihrer Website, Ihrer Theme- sowie SEO-Einstellungen und Ihrer Datenbank erstellt haben. Eine Backup-Routine stellt nahezu jede Sicherheitssoftware zur Verfügung. Als Speicherort bietet sich ein Verzeichnis außerhalb des Verzeichnisses Ihrer Website an.

Tipp 4: Schützen Sie Ihre Serverdateien vor unbefugtem Zugriff!

Für die Verzeichnisse und Dateien auf Ihrem Server können diverse Zugriffsrechte für Lesen, Schreiben und Ausführen vergeben werden. Sind sensible Dateien wie die .htaccess oder wp-config.php offen für Zugriffe von außen, werden potenzielle Hacker geradezu eingeladen. Hier sollte nur „Lesen“ erlaubt sein. Bei Dateien im Verzeichnis „wp-content“ sollten die öffentlichen Zugriffsrechte auf „Lesen“ und „Ausführen“ beschränkt sein.

Tipp 5: Prüfen Sie Ihre Website regelmäßig auf Schadsoftware!

Nutzen Sie eine Scan-Software, die Ihre Website auf Schadsoftware wie Pharma-Hacks untersucht. Manche Services bieten sogar Routinen an, die Ihnen regelmäßigen Reports liefern.

Tipp 6: Nutzen Sie „WordPress Brute Force Protection“!

Software für Brute-Force-Schutz („Brute Force“ für erschöpfende Suche) schützt Ihre Website lokal vor Angreifern, die versuchen, durch Ausprobieren aller möglichen Kombinationen Zugriff zum Backend zu erhalten. Sie identifiziert jedoch auch Hacker und ihre Vorgehensweise im World-Wide-Web und bewahrt Ihre Website automatisch vor deren Hacking-Versuchen.

Tipp 7: Installieren Sie eine Sicherheitssoftware!

Das Beste zum Schluss: Eine Sicherheitssoftware bietet Ihnen zahlreiche Schutzmaßnahmen an, die Sie vor allem auf eine einfache Weise aktivieren und modifizieren können. Eine gute Software beinhaltet unter anderem eine Backup-Routine (siehe Tipp 3), die Überprüfung von Datei-Zugriffsberechtigungen (siehe Tipp 4), einen Malware-Scan (siehe Tipp 5), Brute Force Protection (siehe Tipp 6), eine IP-Whitelist-Funktion und vieles mehr!

Wie bereits gesagt, einen hundertprozentigen Schutz vor Hackern gibt es nicht. Man kann es ihnen aber möglichst schwer machen. Und sollte ein Hacking-Angriff doch einmal erfolgreich gewesen sein, garantieren Backups und diverse Tools die schnelle Wiederherstellung Ihrer Website und erneuter Listung bei Google!

 

 

 

 

Wie Sie die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website erhöhen

Sechs einfache Maßnahmen für ein uneingeschränktes Nutzererlebnis!

Jeder kennt sie, außergewöhnlich gestaltete WordPress Websites mit hochauflösenden Bildern oder Videos. Schön anzuschauen und oftmals auch Gewinner von Designpreisen. Jedoch ebenso oft dauert es gefühlte Ewigkeiten bis sich eine solche Website öffnet und aussagekräftige Inhalte zur Verfügung stehen. Die Folgen: Seitenbesucher springen vorzeitig ab und die Google Bots registrieren ein negatives Charakteristikum.
Aus diesem Grund hat sich eine Gegenbewegung unter den Webdesignern etabliert, die ein minimalistisches Design propagiert. Zum Zweck einer besseren Usability sowie Ladegeschwindigkeit vor allem auf mobilen Devices.

Nun ist natürlich nicht jedes Angebot für minimalistisches Webdesign geeignet. Viele Geschäftsmodelle verlangen geradezu nach schönen Bildern, Videos und einem unverwechselbaren Layout. Wie man mit recht einfachen Maßnahmen auch für diese WordPress Websites ein uneingeschränktes Nutzererlebnis erzeugen kann, erfahren Sie im Folgenden. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Schritt 1: Wählen Sie einen guten Hoster für Ihre Website!

„Billig ist nicht unbedingt gut“, dieser Spruch gilt vor allem bei der Auswahl eines Hosters. Und dies ebenso wie die Erkenntnis, dass selbsternannte „Sieger“ irgendwelcher Umfragen nicht unbedingt höchsten Ansprüchen genügen. Fragen Sie daher bei Ihrem Webdesigner nach, welcher Hoster sich tatsächlich für die Anforderungen Ihrer künftigen WordPress Website eignet. Er wird es Ihnen danken, mitunter auch mit einer kleineren Rechnung!
Sollten Sie bereits über eine Website verfügen, so überlegen Sie sich einen Wechsel spätestens beim nächsten Relaunch. Ein Umzug ist ein absehbarer Aufwand und einer schlechten Performance auf eine unabsehbar lange Zeit unbedingt vorzuziehen!

Schritt 2: Nutzen Sie eine Caching Software!

Browser-Caching kennt ein jeder. Nach dem gleichen Prinzip speichert eine Caching-Software für WordPress Websites die Daten einer jeden Seite auf dem Server des Hosters, so dass diese vom jeweiligen Device – Rechner, Laptop oder Smartphone – nur noch dargestellt werden muss. Ein erneutes Abrufen und Zusammensetzen der Daten entfällt, was die Ladezeiten der Website massiv reduziert.

Da eine „gute“ Website regelmäßig aktualisiert und um neue Inhalte erweitert werden sollte, kann die Installation eines Cache-Plugins nur eine wirkungsvolle Maßnahme unter vielen sein. Übrigens waren unsere Erfahrungen mit dem „W3 Total Cache plugin“ durchweg positiv!

Schritt 3: Entfernen Sie ungenutzte Plugins!

Plugins für WordPress Websites gibt es wie Sand am Meer. Das ist die positive Nachricht. Die negative jedoch ist, dass zu viele, zum Teil wenig nützliche Plugins eine Website massiv verlangsamen können. Aber damit nicht genug: Plugins stellen auch ein beliebtes Einfallstor für Hacker dar. Fragen Sie daher unbedingt Ihren Webdesigner nach seiner Einschätzung, bevor Sie ein Plugin installieren und aktivieren. Auch wenn die Anwendung auch noch so nett sein sollte!

Schritt 4: Komprimieren Sie Ihren Code!

Zugegeben, ein bisschen Abstand zwischen den Zeilen einer PHP-Datei ist durchaus angenehm. Doch auch diese Lücken tragen dazu bei, dass sich die Ladegeschwindigkeit einer Website verringert. Und da bekenntlich auch „Kleinvieh Mist macht“, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihr Code möglichst wenig Abstand zwischen Zeichen oder Zeilen aufweist.

Schritt 5: Reduzieren Sie die Einbettung externer Angebote!

Weniger ist mehr, auch bei der Nutzung externer Anwendungen. Denn die Skripte, die von Videos auf YouTube oder Vimeo sowie Social Media Angeboten beim Aufruf Ihrer Website geladen werden müssen, wirken sich ebenfalls negativ auf die Performance Ihrer  Website aus.
Gleiches gilt für eine Überladung des <head> Bereichs Ihrer Website mit Skript. Sprechen Sie hierzu ruhig mal Ihren Webdesigner an!

Schritt 6: Das Wichtigste zum Schluss – Bildoptimierung!

Große Bildschirme im Format 16:9 mögen eine Verführung darstellen, der Sie jedoch unbedingt widerstehen sollten, wenn Sie Bilder für Ihre Website bearbeiten. Riesige Bilder, groß an Pixeln als auch Auflösung, verlangsamen Webseiten massiv. Nutzen Sie zudem nur Dateiformate, die sich für eine Anwendung im Web eignen, wie JPEG, PNG, GIF und SVG.

Hierzu ein kleiner Exkurs:
JPG oder JPEG sind die am häufigsten verwendeten Dateiformate im Web, nicht zuletzt, da sie sich für alle Bilder optimal eignen und dies auch in kleinen Dateigrößen.
Ein PNG ist das Format der Wahl, wenn es auf Qualität ankommt wie beispielsweise bei der Einbindung eines Logos oder eines Icons. Nur ein PNG garantiert hier eine Darstellung mit scharf gezeichneten Rändern, da das Dateiformat ohne Datenverlust auskommt und Transparenzen exakt darstellt.
GIF-Dateien können ebenfalls Transparenzen optimal darstellen und werden zumeist als Formate für einfache Bilder oder Webgrafiken mit limitierten Farben verwandt.
Die Dateiendung SVG bezeichnet Vektor-Dateien, die über eine weitaus kleinere Dateigröße als alle anderen Formate verfügen, ohne Datenverlust auskommen und vom Browser sehr schnell verarbeitet werden können. Ihre Verwendung stellt jedoch einige Anforderungen, so dass deren Nutzen im Vergleich zum Aufwand abgewogen werden sollte.

 

 

Wenn Google es zu gut mit Ihnen meint!

Wie Sie mithilfe eines orangefarbenen Nilpferds den tatsächlichen Rang Ihrer Website bei Google ermitteln

Wer hat es noch nicht getan, sein Unternehmen mit den entsprechenden Keywords via Google gesucht? Und die Freude ist zumeist groß, wenn sich bei jeder neuen Suche das Ranking in den Ergebnislisten, den sogenannten SERPs, verbessert. Doch Vorsicht, denn dieses Ergebnis stimmt mit dem tatsächlichen Rang Ihrer Website keinesfalls überein.

Google SERPs – Ergebnisse entsprechend Ihrem Suchverhalten

Doch warum? Ganz einfach: Google meint es gut mit Ihnen – in diesem Fall zu gut – und liefert Ihnen regelmäßig die Suchergebnisse, die Ihrem bisherigen Verhalten entsprechen. Das heißt: Haben Sie Ihre eigene Website bereits mehrfach gesucht und den angezeigten Link zu Ihrer Website ebenso häufig angeklickt, wird dieser Link und damit auch Ihre Website bei den nächsten Suchvorgängen favorisiert. Die Folge: Das scheinbare Ranking Ihrer Website entspricht nicht dem „neutralen“ Rang in den SERPs.

Klein, dick, orange und einfach zu handhaben – der Keyword Rank Checker „Fat Rank“

Doch wie ermittlen Sie diesen „neutralen“ Rang? Hier bietet Google über eine Erweiterung des Browsers Chrome eine einfache und schnell installierte Lösung: den „Fat Rank“ Keyword Rank Checker der britischen Agentur Fat Joe.

Dessen Einrichtung gelingt sehr unkompliziert, indem Sie im Browser Chrome den Link https://chrome.google.com/webstore/category/extensions aufrufen und „Fat Rank“ in das Suchfeld im Fenster oben links eingeben (siehe folgende Abbildung, die sich beim Anklicken vergrößert). Anschließend müssen Sie  in den Suchergebnissen unter der Erweiterung „Fat Rank“ auf den blauen Button „Hinzufügen“ klicken und den Vorgang im erscheinenden Fenster bestätigen. Schon erscheint in der rechten oberen Ecke Ihres Google Chrome Browsers ein kleines Nilpferd in Orange, das Ihnen ab sofort das tatsächliche Ranking einer jeden beliebigen Website bezüglich definierter Keywords anzeigen wird.

Und auch das gelingt auf einfache und schnelle Weise! Sie rufen die zu untersuchende Seite im Chrome Browser auf und klicken auf das Nilpferd-Symbol. Anschließend klicken Sie auf die Karteikarte „Rank Checker“ und geben das gewünschte Keyword und das Land an, für das Sie das Ranking ermitteln möchten. Im Fall der folgenden Abbildung (vergrößert sich durch Anklicken) ist dies Deutschland und die Keywords lauten „Webdesign München“. Jetzt nur noch den blauen Button „Check“ anklicken und freuen … oder auch nicht.

Im letzten Fall sollten Sie sich bei uns informieren, welche Möglichkeiten sich für Sie bieten, Ihre Website besser zu positionieren!

 

Eine Website für nur eine Ferienwohnung? Aber ja!

Fünf Sterne ansprechend präsentiert

Eine Website für nur eine Ferienwohnung erstellen zu lassen, das dürfte dem einen oder anderen etwas übertrieben anmuten. Beim Anblick des neuen Chalets im Ahornwinkl wird dieser seine Meinung jedoch schnell ändern.

webdesign-website-chalet-im-ahornwinkl-ii-900Denn solche, mit viel Geschmack und Liebe zum Detail ausgestatteten Räumlichkeiten verdienen es, im Web entsprechend hochwertig präsentiert zu werden. Und dies ganz gleich, ob die Inhaber diverse Portale zur Vermietung nutzen oder nicht.

Überflüssig zu erwähnen, dass die Ferienwohnung mit separatem Appartment mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Wir wünschen Familie Rademacher viele glückliche Jahre in Ihrem neuen Zuhause in den Bergen und allzeit nette Feriengäste!

Ins richtige Licht gesetzt

Neue Website für einen Fotografen

Schöne Fotos auf einer modernen Website präsentieren zu dürfen, das macht einfach Spaß! Und so war es ein besonderes Vergnügen, meinem Kooperationspartner einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und eine Website für sein zweites professionelles Business zu bauen – für Publicdesign Fotografie.

Das Layout wurde bewusst zurückhaltend gewählt, ebenso die Farbauswahl in dunklen Grautönen, um die Bilder in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken. Ebenso wünschte sich der Fotograf, Hans Vodermier, nur wenig Text. Nichts sollte von den Fotos ablenken. Ich hoffe, dass mir dies gelungen ist und auch potenzielle Auftraggeber sich von den Bildern und deren Präsentation inspirieren lassen.

Screenshot Website Fotografie VodermeierZu bewundern sind die Fotos von Hans Vodermeier ab sofort unter der URL http://publicdesign-fotografie.de . Und reinschauen lohnt sich und das fast täglich! Plant er doch, an nahezu jedem Tag ein Foto von seiner schönen Heimat oder von Reisen in der Rubrik „Bild des Tages“ zu zeigen.

 

Wie und womit geht Deutschland ins Netz?

Neue Statistik über das Surfverhalten der Deutschen

Bei der Konzeption einer neuen Website steht bei uns unter anderen eine Frage im Vordergrund: Welches Surfverhalten zeigen die Zielgruppen unseres Kunden? Welche Devices nutzen sie bevorzugt, welche Auflösungen, welchen Browser?

Unsere obere Maxime lautet zwar, eine neue Website für alle erdenklichen Geräte und gängigen Browser zu optimieren. Aber hin und wieder erfordern Inhalte, externe Angebote und das vom Kunden favorisierte Layout, Prioritäten zu setzen.
Hatte der Kunde bislang eine Website, die Tracking-Daten erhob, so sind diese wertvolle Hinweise. Wenn nicht, dann hilft nur die Analyse des Nutzerverhaltens der Kern-Zielgruppen.

Eine Orientierung bieten jedoch auch groß angelegte Studien, bei denen der Surfvorgang von Millionen Nutzern untersucht wird. Der Business-Intelligence-Anbieter Webtrekk liefert solche wertvollen Daten und dies vier Mal im Jahr.

Smartphone gewinnt – Desktop verliert

Die jüngste Studie 1/2016 zeigt nun das, was jeder Café-Besuch sowie jede Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel erahnen lässt: Immer mehr Deutsche surfen via Smartphone. Genauer gesagt sind es 31,87 Prozent und damit 2,32 Prozent mehr als im letzten Quartal 2015. Das Tablet nutzen lediglich 11,18 Prozent und den Desktop nur mehr 56,85 Prozent. Ein Ergebnis, das wir selbst für Webseiten, deren Kernzielgruppen eher aus Vierzigjährigen und Älteren bestehen dürften, bestätigen können.

Für Webseitenbetreiber bedeutet dies, das eigene Internetangebot schnellstmöglich für Smartphones zu optimieren. Responsivität ist schon längst kein „nice to have“ mehr, sondern inzwischen ein absolutes „Muss“. In nicht wenigen Branchen gilt sogar das Motto „mobile first“. Und: Die Inhalte sollten so aufbereitet sein, dass sie sowohl in hoher Auflösung als auch auf einem kleinen Display schnell aufrufbar sowie gut erfassbar und ansprechend sind.

Google Chrome legt zu bei Windows und Apple

Unter den Browsern ist Firefox mit 43,09 Prozent nach wie vor die Software der Wahl. Google Chrome gewinnt jedoch zusehends an Beliebtheit – bei PC wie auch bei MAC-Nutzern – und belegt gegenwärtig den zweiten Platz mit einem Marktanteil von 25,79 Prozent. Eine Entwicklung, die wir bei der Nutzung der Websites unserer Kunden ebenfalls beobachten.

Rund 90 Prozent der Deutschen suchen über Google

Bleibt noch zu erwähnen, dass an Google bei der Optimierung – gemeint ist SEO – nach wie vor kein Weg vorbeigeht. Die Suchmaschine des Gigaten ist und bleibt das beliebteste Tool der Deutschen. Wenn auch Bing und Yahoo einen kleinen Zuwachs verzeichnen konnten.

Wer jetzt noch an weiteren Details interessiert ist, dem sei die übersichtliche und nett gemachte Grafik von Webtrekk empfohlen. Wir danken für den wertvollen Input!

 

Einer geht noch

Sportlich unterwegs für die WordPress-Website eines Personal Trainers

„Und noch einmal anstrengen und dabei schön in die Kamera lächeln“, hieß es für unsere Models beim Shooting für die Website des Personal Trainers Damir Kraljic. Und sie stöhnten und lächelten brav Richtung Kameraobjektiv!

Glück für uns: Bei den Models handelte es sich um äußerst gut trainierte Kunden von Damir Kraljic, die sich mit viel Geduld und Fröhlichkeit in aller Frühe oder auch bei Gluthitze ablichten ließen. Wir sagen herzlichen Dank!

 

Die Ergebnisse – inkl. Logo, Webdesign und Text – sind nun auf der WordPress-Website des Personal Trainers zu begutachten. Und wir nehmen uns vor, künftig regelmäßig Sport zu treiben … getreu dem Motto „einer geht noch“!

Das Herz auf dem rechten Fleck

Alles neu für Ferienwohnung Neumaier in Reit im Winkl

Sie vermieten hochwertige Ferienwohnungen auf 5-Sterne-Niveau und wollten hinsichtlich ihres Marketings neue Wege gehen: die sympathische Familie Michael Neumaier im Chiemgau.

Ein komplett neues Konzept für den künftigen Auftritt musste somit her. Die Ideenfindung war kein Problem, denn die Familie hat das Herz auf dem rechten Fleck und kennt nur eine Maxime: Gästen einen unvergesslichen Urlaub in ihrer schönen Heimat zu bereiten!

Was passt da besser als ein schlichtes Herzerl als Logo? Und ein Webauftritt, der die ganze Lebensfreude und Heimatliebe der Familie zum Ausdruck bringt?

Natürlich haben wir auch auf eine hervorragende Benutzerfreundlichkeit der Website geachtet. So können interessierte Gäste auf nahezu jeder Seite eine Anfrage per Kontaktformular stellen. Und ein Button ermöglicht die telefonische Direktwahl via Smartphone.

Alles in allem, gibt es nun keine Ausrede mehr, nicht bei den Neumaiers vorbeizuschauen. Und das legen WIR Ihnen dringend ans Herz!

Eye Candy

Website für ein Model in Deutsch und Englisch. Natürlich in WordPress.

Zugegeben, der Titel ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern war der spontane Ausspruch eines ehemaligen Kollegen. Danke, Dirk! Aber er trifft ihn nur allzu genau – den ersten Gedanken beim Öffnen des Internetauftritts von Alexander Schmidt, alias Airlex.

Und ebenfalls zugegeben: Es gibt Schlimmeres als eine Website auf Basis von WordPress um solche hochprofessionellen Fotos „herumzubauen“. Ganz zu schweigen vom Motiv!

Was den Internetauftritt von Alexander Schmidt darüber hinaus bemerkenswert macht, ist die Übersetzung ins Englische. Entgegen vieler Gerüchte, gelingt dies auch bei einem anspruchsvollen Layout in WordPress. Wie? Das zeigen wir Ihnen gerne!

Ach ja, für alle, die jetzt neugierig geworden sind: Hier geht’s zur Airlex Website!

Ist meine Website hinreichend responsiv?

Handlungsbedarf für Websites, die nicht für mobile Devices optimiert sind

Nach Panda und Pinguin steht für morgen die Aktivierung eines neuen Algorithmus von Google an. Und Gerüchten zufolge, soll es dieser in sich haben. Die SEO-Community spricht sogar von einem „Mobilegeddon“.

Der Ausdruck verrät, um was es geht: Um das SEO-Kriterium Responsivität, i.e. Optimierung von Websites für den mobilen Zugriff über Smartphone und Tablet.
Alle Internetauftritte, die nicht responsiv sind, sollen demnach ab dem 21. April bei der Suche über mobile Devices eine massive Abwertung erfahren. Die gute Nachricht: Subdomains, die auf Smartphone und Tablet optimiert sind, werden nicht benachteiligt.

Google-Tool zum Website-Check auf Responsivität

Um zu überprüfen, ob die eigene Website den Google-Kriterien für mobile Devices genügt, bietet Google Seiteninhabern oder Webmastern ein kostenloses Tool an (siehe Beitragsbild). Dieses bewertet die Website unter der eingegebenen URL und gibt Tipps zur Anpassung an die Kriterien für mobile Seiten.

Wer es bis zur Einführung des neuen Algorithmus nicht schafft, den eigenen Auftritt zu optimieren, braucht langfristig nicht um seine Position in den SERPs der Suchmaschine zu bangen. Anders als bei den letzten Updates, werden Anpassungen an die Responsivität bei jedem Crawler-Besuch registriert und das Ranking neu bewertet.

Websites ohne mobile Ansicht bald chancenlos

Allerdings sollte jeder Inhaber einer veralteten Website das Google-Update als Warnhinweis sehen und die Erneuerung des eigenen Internetauftritts möglichst zügig in Angriff nehmen. Denn: Die Nutzung von Smartphone und Co. schreitet inflationär fort. Man muss kein Prophet sein, um vorhersagen zu können, dass Websites, die nicht für die mobile Nutzung ausgelegt sind, mittelfristig im Wettbewerb verlieren werden.

Eine Website zu Weihnachten

Interior Design goes WordPress

Es war ein lang gehegter Wunsch von Tina Dilorenzi und zu Weihnachten 2014 sollte er Realität werden: Eine neue Website für ihr breites Produkt- und Ideenportfolio im Geschäftsfeld Interior Design.

Die Herausforderung für uns: Hochwertigen Produkten von Marken wie Designers Guild & Co. den passenden Rahmen zu geben und dem exklusiven Geschmack der Kundin Rechnung zu tragen. Mit den vielen Features, die WordPress heute bietet, aber kein Problem. So haben wir jede Seite individuell gestaltet und diverse Bildergalerien für eine angemessene Produktpräsentation genutzt.

Das Ergebnis war pünktlich zum Fest online zu bewundern und ist inzwischen auf positives Feedback bei der Kundschaft gestoßen.
Wir wünschen Frau Dilorenzi viel Freude mit ihrer WordPress-Site und ihren Kunden ein hohes Maß an Inspiration!

Auftrag „coole Seite“

Auch eine Installationsfirma mag es modern!

Es klang beliebig, aber in unseren Ohren vielversprechend, denn der Auftrag lautete: „Ich hätte gerne ’ne coole Seite.“ Diesen Ausspruch tätigte der junge Inhaber einer Firma für Sanitärinstallationen, Heizungstechnik und Solaranlagen. Das war natürlich Musik in unseren Ohren, denn wir konnten aus dem Vollen schöpfen und unserer Kreativität freien Lauf lassen.

Ein aufgefrischtes Logo gab’s auch noch dazu und das Ergebnis – natürlich zu hundert Prozent responsiv und nach SEO Kriterien eingerichtet – erzeugte viele AAAHs und OOOOHs. Und ein glückliches Inhaber-Ehepaar, das nun sicherlich eine der modernsten Websites eines Handwerkerbetriebs sein Eigen nennen kann.

Wer hat noch nicht und will ebenfalls?! Wir stehen zur Verfügung!