Vorsicht bei angeblichen Anrufen von Google

Anruf von Google? Wirklich?

Aufgeregte Anrufe meiner Kunden haben mich in letzter Zeit erreicht. Google habe sie telefonisch kontaktiert und ein tolles Angebot unterbreitet. „Google? Sind Sie sich sicher?“ Ich war erstaunt. Ja, Google habe sich gemeldet und betont, man müsse sich sofort für das Angebot entscheiden und erhielte dann zwei Tage später einen Rückruf von einem IT-Experten.

Jetzt wurde ich stutzig und bat meine Kunden eindringlich, keinesfalls an einer Stelle des Telefongesprächs „ja“ zu sagen und zunächst um Infomaterial zu bitten. Diese weiterführenden Informationen brachten es an den Tag: Es war mitnichten Google, sondern ein Google Partner, der mit fragwürdigen Angeboten wie „wir richten Ihnen für 40 Euro im Monat ein Google Businesskonto ein, sodass Sie ganz weit vorne bei Google erscheinen“ ahnungslose Menschen überrumpeln. Kombiniert werden sollte dieses Angebot mit dem, natürlich ebenfalls kostenpflichtigen, Eintrag in einem digitalen Branchenbuch.

Jüngste Variante war die telefonische Aussage: „Wollen Sie Ihren Vertrag verlängern? Sie müssen einen Vertrag mit uns haben, denn Sie erscheinen ja bei Google!“ Auch in diesem Fall gilt es, immer wieder „nein“ zu sagen oder sofort das Telefongespräch zu beenden.

Was ich von einer solchen Vorgehensweise bei der Kundenakquise halte, brauche ich sicherlich nicht näher auszuführen.
Aber hierzu nur drei wichtige Details:

  • Dass eine Website bei Google gelistet wird, hat nichts mit irgendeiner Dienstleistung zu tun, sondern lediglich damit, dass die Google Bots Ihre Website indexiert haben und diese mit den Google-Richtlinien komform ist.
  • Ob ein Google MyBusiness Eintrag sich entscheidend auf das Ranking einer Website in den Ergebnissen der Google Suchmaschine auswirkt, ist nicht erwiesen. Und wenn, dann dürfte dieser Aspekt nur einer unter vielen sein.
  • Alle unsere Kunden verfügen über ein Markenkonto bei Google+ bzw. einen Google MyBusiness-Eintrag. Und dieser ist nach wie vor kostenfrei!

 

 

Auszeichung für Esterer Gießerei auf Hannover Messe

FUEGO als Highlight „Industrial Supplier“ prämiert

Es sind einzigartige Objekte aus Eisenguss und Holz – die Varianten der Sitzbank FUEGO. Erfahren Sie hier mehr! Auszeichung für Esterer Gießerei auf Hannover Messe

Ins richtige Licht gesetzt

Neue Website für einen Fotografen

Schöne Fotos auf einer modernen Website präsentieren zu dürfen, das macht einfach Spaß! Und so war es ein besonderes Vergnügen, meinem Kooperationspartner einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und eine Website für sein zweites professionelles Business zu bauen – für Publicdesign Fotografie.

Das Layout wurde bewusst zurückhaltend gewählt, ebenso die Farbauswahl in dunklen Grautönen, um die Bilder in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken. Ebenso wünschte sich der Fotograf, Hans Vodermier, nur wenig Text. Nichts sollte von den Fotos ablenken. Ich hoffe, dass mir dies gelungen ist und auch potenzielle Auftraggeber sich von den Bildern und deren Präsentation inspirieren lassen.

Screenshot Website Fotografie VodermeierZu bewundern sind die Fotos von Hans Vodermeier ab sofort unter der URL http://publicdesign-fotografie.de . Und reinschauen lohnt sich und das fast täglich! Plant er doch, an nahezu jedem Tag ein Foto von seiner schönen Heimat oder von Reisen in der Rubrik „Bild des Tages“ zu zeigen.

 

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Aktion für Gleitschirmschulen bis 31. Januar 2014

Weil wir und unser Netzwerk den Blick in die Berge sowohl von unten als auch aus der Luft lieben, haben wir uns für Himmelsstürmer ein besonderes Angebot ausgedacht … die kostenlose Prüfung des eigenen Internet-Auftritts hinsichtlich Layout, Usabilty, Content, interne Verlinkungen und Meta-Daten.

Einzige Anforderung: Die interessierte Gleitschirmschule sollte sich schnellstmöglich via Telefon unter 08641 – 6957752 mit uns in Verbindung setzen. Nur die ersten fünf Anrufer kommen in den Genuss des Website-Checks!

Nähere Informationen zu unserer Aktion erhalten Sie auf der Micosite „Der Stoff aus dem die Träume sind“.

Erste Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in München

Erste Studie zur „Kultur- und Kreativwirtschaft in der Europäischen Metropolregion München“

Ende 2012 war es endlich soweit – die längst überfällige Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in München wurde vorgestellt und brachte an den Tag, was in unserer Branche längst bekannt ist: München ist mit einem Anteil von 14,4 Prozent ein bedeutender Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland.

Erste Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Europ�ischen Metropolregion M�nchen117.000 Menschen sind in der Metropolregion München in diesem Wirtschaftssegment beschäftigt und 29.000 Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz von 20 Milliarden jährlich.
Herausragende Sparten sind die Film- und Rundfunkwirtschaft und der Bereich Software und Games. Erfolge hinsichtlich Umsatz und Beschäftigung können jedoch auch andere Wirtschaftszweige verzeichnen: der Buchmarkt, Presse, Architektur, die Musikwirtschaft, der Werbemarkt, die Designwirtschaft und der Markt für darstellende Künste.

Bemerkenswert, dass im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft nicht von einer Konzentration auf die Metropole gesprochen werden kann: Fast 50 Prozent aller Unternehmen sind außerhalb der Stadtgrenzen Münchens angesiedelt und haben bezüglich der Anzahl an Erwerbstätigen und des Umsatzes den gleichen Anteil wie innerstädtische Unternehmen.

Eine Broschüre und die vollständige Studie zum Download finden sich auf der Seite der Europäischen Metropolregion München.

 

Preis „Kommunaler Klimaschutz“ für Bioenergie-Region Achental

Die Erfolgsstory unseres Kunden reißt nicht ab!

Wenige Wochen nachdem Geschäftsführer Wolfgang Wimmer mit dem „Energy Award powered by Joule & RENEXPO“ ausgezeichnet wurde, erhält die Bioenergie-Region Achental den Preis „Kommunaler Klimaschutz“ in der Kategorie „Kommunale Kooperationsstrategien“.

Vergeben wird der Preis vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und von der Servicestelle Kommunaler Klimaschutz für die vorbildliche Umsetzung von Klimaschutzprojekten. Die Preisverleihung fand am gestrigen Mittwochnachmittag in Berlin statt.

Wer sich näher über die Initiative und über die Projekte der innovativen Region im Chiemgau informieren möchte – anlässlich des Wettbewerbs wurde ein Video produziert und auf YouTube präsentiert:

Wir gratulieren sehr herzlich!

Zweite Förderphase für das Achental

Unser Kunde, das Chiemgauer Achental, wird zum zweiten Mal zur Bioenergie-Region ernannt.

Mit großem Erfolg hat sich die Region zwischen dem oberbayerischen Chiemsee und dem Tiroler Kaisergebirge in den letzten drei Jahren als Modellregion für eine effiziente und ökologisch einwandfreie Nutzung von regionalen Bioenergie-Ressourcen etabliert.

Seit mehr als zwölf Jahren verfolgen die Bewohner des Tals die nachhaltige ökonomische und ökologische Entwicklung ihrer Region. Ehrgeiziges Ziel ist die energetische Autarkie bis zum Jahr 2020.

Dieses Engagement wurde im August dieses Jahres mit der Verlängerung der Förderphase für drei weitere Jahre gekrönt. Damit stehen den Initiatoren und Mitarbeitern bis zum Juli 2015 zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung, um neue Konzepte zur Nutzung regionaler biogener Energieressourcen zu entwickeln und die Effizienz bestehender Projekte zu steigern.

Wir und unser Kooperationspartner Publicdesign sagen herzlichen Glückwunsch und freuen uns, dass wir zum Erfolg unseren Beitrag haben leisten dürfen!

Einen Überblick über die fortschrittlichen Projekte der Initiatoren und Mitarbeiter der Bioenergie-Region Achental gibt Ralph Diermann in seinem Artikel in der Beilage „Energie“ der Süddeutschen Zeitung vom 27. September 2012.

Nähere Informationen zu den Projekten der Bioenergie-Region Achental finden Sie unter www.bioenergie-region-achental.de